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TabuBreak

Onlinejournalismus
Namen der beteiligten Studierenden

Lea Ries, Nicolas Karg, Julia Sekler, Max Löser, Nils Reichert

Links zum Blog und zu Social-Media-Kanälen
Worum geht es?

Tabubreak rückt Themen in den Fokus, über die selten offen gesprochen wird:
Drogenkonsum, Obdachlosigkeit, Sexualität, Armut und mehr. Wir wollen darüber
reden – ehrlich, direkt, nah an den Menschen.

Im Mittelpunkt steht die gesellschaftliche Relevanz von Tabus und ihre Wirkung auf
das Handeln der Menschen: Was richten sie mit uns an? Wie beeinflussen sie unser
Denken, unser Verhalten, unseren Alltag? In einer von politischen Schlagzeilen
dominierten Medienlandschaft wollen wir Raum schaffen für das, was journalistisch
häufig zu kurz kommt – der Mensch selbst!

Durchführung

Wir fanden unsere Haupt- und Unterthemen gemeinsam im Team, basierend auf
persönlichem Interesse und gesellschaftlicher Relevanz. Nach intensiver Recherche
entschieden wir uns jeweils für verschiedene Darstellungsformen wie Reportagen
und Interviews. Die Website organisierten wir arbeitsteilig und im engen Austausch.

Ergebnis des Projekts

Welche Beiträge wurden beispielsweise verfasst?
Zum Beispiel gibt es ein Interview mit einem Urologen. Er erklärt, warum der Urologe
besonders für Jugendliche ein schwieriges Thema ist. Außerdem ist unsere
Reporterin auf dem Luisenplatz in Darmstadt unterwegs gewesen, um mit einem
Obdachlosen zu sprechen. Warum Obdachlosigkeit für ihn nicht wirklich ein
Tabuthema ist und was sich aus seiner Sicht politisch und gesellschaftlich ändern
muss, erzählt er. Und: Wie läuft die Zeit zwischen der Diagnose Brustkrebs und der
Heilung ab und welche Herausforderungen sind damit verbunden? Eine Betroffene
klärt auf.


Was sind die Learnings aus der Projektarbeit?
Die Vorarbeit der Recherche nimmt viel Zeit in Anspruch. Aufgaben müssen im Team
gut abgestimmt werden und dann auch umgesetzt werden. Kommunikation spielt
eine entscheidende Rolle. Besonders die Website musste einheitlich gestaltet
werden. Das war anfangs etwas schwierig.