Migration – Woher? Wohin?
Namen der beteiligten Studierenden
Lisa-Marie Buhl, Timas Deppert, Clara Eiberger, Louis Ratzenberger, Sara Prskalo
Vorstellung des Projekts
Das Projekt beschäftigt sich mit Migration und der Frage: Woher kommen Menschen – und wohin führt sie ihr Weg? Im Fokus stehen persönliche Perspektiven auf Flucht, Identität, Zugehörigkeit und Rassismus. Ziel war es, Erfahrungen von Menschen mit Fluchthintergrund sichtbar zu machen – abseits von Statistiken und Klischees. Die Motivation war dabei auch biografisch geprägt: Viele Beiträge basieren auf familiären Geschichten oder Gesprächen im eigenen Umfeld.
Durchführung
Die Themen entwickelten wir im Plenum – orientiert an gesellschaftlicher Relevanz und persönlichen Zugängen. Viele griffen eigene Erfahrungen oder die ihrer Familien auf. Die Umsetzung erfolgte journalistisch vielfältig – u. a. in Form von Interviews, Reportagen oder Porträts. Jede*r schrieb eigenständig, Austausch und Feedback erfolgten regelmäßig in der Gruppe.
Ergebnis des Projekts
Entstanden sind u. a. ein Interview mit einem Zeitzeugen über Faschismus damals und heute, eine Reportage zur zweiten Generation in Deutschland und ein Beitrag zur Gastarbeitergeneration vom Balkan. Gelernt haben wir, wie wichtig es ist, genau hinzuhören – und wie vielschichtig Migration ist, wenn man sie aus der Nähe betrachtet.