Dishcovery
Dishcovery nutzt die verbindende Kraft von gemeinsamem Essen, um neue Begegnungen zu erleichtern und kulturellen Austausch zu fördern.
Ein Projekt von Erisa Behluli, Nastasya Buling und Abasse Dia
2. Semester, 2025
Betreut durch: Prof. Andrea Krajewski, Torben Toepper und Dieter Stasch
Das Problem
Ein Studium im Ausland bedeutet für viele: neue Kulturen entdecken, den eigenen Horizont erweitern und Freundschaften mit Menschen aus aller Welt schließen. Doch die Realität sieht oft anders aus: Gerade internationale Studierende erleben anfangs Unsicherheit, Sprachbarrieren und Schwierigkeiten, mit einheimischen Kommiliton:innen in Kontakt zu kommen.
Statt interkulturellem Austausch entstehen so oft kulturelle Barrieren. Internationale Studierende bleiben häufig in ihrer eigenen „Bubble“, während auch viele einheimische Studierende selten Gelegenheiten nutzen, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Genau hier will Dishcovery ansetzen und eine niedrigschwellige, offene Plattform für Begegnung schaffen
Verbindung durch gemeinsames Essen
Internationale und einheimische Studierende haben oft wenige Berührungspunkte im Studienalltag. Das möchte Dishcovery ändern: Bei regelmäßigen Essens-Events bringen Teilnehmende ein selbstgekochtes Gericht aus dem Heimatland mit und teilen es mit anderen. Jedes Gericht erzählt eine Geschichte. Im zwanglosen Rahmen entstehen so Gespräche und neue Freundschaften.
Die Website
Ein zentraler Bestandteil von Dishcovery ist die begleitende Website. Hier können sich Interessierte zu den Events anmelden, angeben, welches Gericht sie mitbringen möchten und was dieses für sie bedeutet. So kann die Moderation Teilnehmer:innen dabei helfen, die Gerichte vorstellen und darüber ins Gespräch kommen.
Nach den Veranstaltungen bietet die Website außerdem die Möglichkeit, Fotos, Rezepte oder kleine Erfahrungsberichte hochzuladen. So entsteht eine stetig wachsende Sammlung kulinarischer Eindrücke und Erinnerungen.