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AlertHub – Warning Communication Knowledge Network

Foto von Mido Makasardi auf Pexels; Zeigt ein Warnhütchen im roten Licht
Forschung

AlertHub – Warning Communication Knowledge Network

Das europäische Forschungsnetzwerk AlertHub untersucht, wie Warn- und Krisenkommunikation im Kontext von Wetterextremen verbessert werden kann. Durch den Austausch zwischen Wissenschaft, Meteorologie, Katastrophenschutz und Praxis soll Wissen gebündelt und in konkrete Handlungsempfehlungen überführt werden.

Projektleitung:Florian Meißner
Dauer:09/2024 bis 10/2028
Förderer:COST Association, finanziert durch das EU-Forschungsrahmenprogramm Horizon Europe
Beteiligte Institutionen:
  • Rund 150 Mitglieder aus über 40 Ländern, Schwerpunkt Europa

Angesichts zunehmender Wetterextreme infolge des Klimawandels beschäftigt sich das EU-geförderte Forschungsnetzwerk AlertHub mit der Frage, wie Warnkommunikation im Krisenfall effektiver gestaltet werden kann. AlertHub vereint Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen aus ganz Europa und arbeitet inter- und transdisziplinär, um gesellschaftliche Resilienz zu stärken.

Verlauf des Projekts

Das stetig wachsende Netzwerk baut auf Kooperation und Wissenstransfer: Es bündelt bestehende Forschung, vernetzt Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen und entwickelt praxisorientierte Empfehlungen. Der Verbund kooperiert unter anderem mit dem Union Civil Protection Knowledge Network der EU und wird bis 2028 kontinuierlich erweitert. 

Das Projekt erfolgt in mehreren Schritten: 

  • Aufbau einer offenen Wissensplattform zu Warnsystemen und -praktiken in Europa, inklusive rechtlicher und politischer Rahmenbedingungen.
  • Identifikation von Best Practices und Entwicklung von Governance-Empfehlungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Risikokulturen.
  • Entwicklung neuer Formate des Wissensaustauschs und Netzwerkens zwischen Forschung, Behörden und weiteren zentralen Akteur:innen.

Ziel des Projekts

Ziel von AlertHub ist es, die gesellschaftliche Resilienz gegenüber Krisen zu stärken und Warn- sowie Krisenkommunikation nachhaltig zu verbessern.