Was passiert denn da am Mediencampus?

Zwei ganz unterschiedliche Zielgruppen konnten sich in dieser Woche ein genaueres Bild vom Mediencampus machen: Während von Dienstag bis heute die Studieninteressenten auf der Infomesse hobit im Vordergrund standen, besuchten gestern mehr als 50 Unternehmer den Mediencampus und bekamen einige Einblicke hinter die Kulissen.

Als die Informationsveranstaltung für Studieninteressenten ist die hobit in der Region bestens eingeführt. Auf zahlreichen Vorträgen können Schülerinnen und Schüler die Studienangebote der beteiligten Hochschulen kennen lernen und sich auf Messeständen beraten lassen und Projektbeispiele anschauen. Einmal mehr war der große Stand des Fachbereichs Media einer der Magnete der Ausstellung. Gezeigt wurden unter anderem am Mediencampus entwickelte Online-Formate, Spiele, virtuelle Rundgänge, interaktive Objekte oder iPad-Apps; ein Livestream gab Einblick in die Arbeit in Projektwerkstätten.

Am Mediencampus selbst waren auf Einladung der Wirtschaftsförderung mehr als 50 Vertreter von Unternehmen zu Besuch. Sie konnten sich in einer kleinen Ausstellung über F&E-Projekte am Mediencampus und die Ausgründung flinc informieren – und über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Auf einem Rundgang über den Campus konnten im Kino Werbespots von Studierenden gesehen und im Fernsehstudio getestet werden, wie einfach es dank Greenscreen-Technik ist, Studiogäste über den Mond spazieren zu lassen. Dazu kamen Einblicke in die Arbeit im 3D-Lab mit dem Beispiel einer Sternenreise, und in einem studentischen Arbeitsraum gab es einen Einblick in die Nachtschicht einer Projektgruppe, die an einem ganz speziellen Aufzug bastelte – unter dem Oberthema Ambient Intelligence.

In einem Vortrag hatte zuvor Dekan Prof. Dr. Arnd Steinmetz einen Überblick zum Mediencampus gegeben.

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